Guter Groschen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus MGM Münzlexikon
(Imported from text file)
(Imported from text file)
Zeile 4: Zeile 4:
  
 
Seit Ende des 16. Jh. Bezeichnung für den Groschen als Nominal zu 1⁄24 Taler, im Unterschied zu den → [[Mariengroschen|Mariengroschen]], die nur 1⁄36 Taler entsprachen. Der Name blieb bis zur Mitte des 19. Jh. geläufig. Allerdings war die Bewertung nicht überall mit 12 Pfennigen festgelegt. In Waldeck galt der Gute Groschen im 18. Jh. z. B. 10 Pfennige, in Osnabrück 10 1⁄2 Pfennige.
 
Seit Ende des 16. Jh. Bezeichnung für den Groschen als Nominal zu 1⁄24 Taler, im Unterschied zu den → [[Mariengroschen|Mariengroschen]], die nur 1⁄36 Taler entsprachen. Der Name blieb bis zur Mitte des 19. Jh. geläufig. Allerdings war die Bewertung nicht überall mit 12 Pfennigen festgelegt. In Waldeck galt der Gute Groschen im 18. Jh. z. B. 10 Pfennige, in Osnabrück 10 1⁄2 Pfennige.
 +
<div class="numCat">
 
{{#set: Has numismatic Category=Altdeutschland}}
 
{{#set: Has numismatic Category=Altdeutschland}}
 
{{#set: Has numismatic Category=Nominale}}
 
{{#set: Has numismatic Category=Nominale}}
 
{{#set: Has numismatic Category=Groschen}}
 
{{#set: Has numismatic Category=Groschen}}
 
{{#set: Has numismatic Category=Altdeutschland}}
 
{{#set: Has numismatic Category=Altdeutschland}}
 +
</div>
 
{{ShopData|Guter Groschen}}
 
{{ShopData|Guter Groschen}}

Version vom 23. Juli 2021, 15:37 Uhr

Guter Groschen.png
Königreich Hannover, 16 Gute Groschen 1828. Dieses Nominal wurde im Königreich Hannover letztmalig im Jahr 1834 ausgebracht.

Seit Ende des 16. Jh. Bezeichnung für den Groschen als Nominal zu 1⁄24 Taler, im Unterschied zu den → Mariengroschen, die nur 1⁄36 Taler entsprachen. Der Name blieb bis zur Mitte des 19. Jh. geläufig. Allerdings war die Bewertung nicht überall mit 12 Pfennigen festgelegt. In Waldeck galt der Gute Groschen im 18. Jh. z. B. 10 Pfennige, in Osnabrück 10 1⁄2 Pfennige.