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Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
Die Münzgalerie ist offen für Veränderungen und Ergänzungen an diesem Lexikon und zu unseren Fachbeiträgen und würde sich über Anregungen seitens der Benutzer sehr freuen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Lust verspüren, an der Weiterentwicklung unseres numismatischen Angebots teilzunehmen.
Stumme Münze
Auch Anepigraphe Münze: Münze ohne In- oder Umschrift. Vom Beginn der Münzprägung bis etwa zum 5. Jh. v. Chr. wurden alle Münzen so geprägt (→ Griechische Münzen). Zu den Stummen Münzen sind auch die zahlreichen Hohlpfennige des 12. bis 15. Jh. zu rechnen. Auch die mittelalterlichen → Trugschriftenmünzen (die als Nachahmungen weitverbreiteter Münzen deren Legenden in wahllosen Buchstabengruppierungen oder -imitationen wiedergeben) gelten als Stumme Münzen.





