Böse Halser: Unterschied zwischen den Versionen

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In den zeitgenössischen Urkunden verwendete Bezeichnung für die während der Periode der → [[Schinderlinge|Schinderlinge]] (1457 bis 1460) ausgegebenen Pfennige und Hälblinge des Landgrafen von Leuchtenberg aus der Münzstätte Hals, bei Passau, Johann III. (gest. 1459). Helmut Friedl charakterisiert in seinem 2003 erschienenen Werk „Die Münzen der Landgrafen von Leuchtenberg und Grafen von Hals“ einen B. H. in seiner „Feinheit“ von 7⁄1000 bis 2⁄1000 mit den Worten: „Die Gepräge bestehen etwa je zur Hälfte aus Kupfer und aus Zinn. Die Spuren von Silber sind mit dem Kupfer in die Legierung geraten.“
 
In den zeitgenössischen Urkunden verwendete Bezeichnung für die während der Periode der → [[Schinderlinge|Schinderlinge]] (1457 bis 1460) ausgegebenen Pfennige und Hälblinge des Landgrafen von Leuchtenberg aus der Münzstätte Hals, bei Passau, Johann III. (gest. 1459). Helmut Friedl charakterisiert in seinem 2003 erschienenen Werk „Die Münzen der Landgrafen von Leuchtenberg und Grafen von Hals“ einen B. H. in seiner „Feinheit“ von 7⁄1000 bis 2⁄1000 mit den Worten: „Die Gepräge bestehen etwa je zur Hälfte aus Kupfer und aus Zinn. Die Spuren von Silber sind mit dem Kupfer in die Legierung geraten.“
 
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Aktuelle Version vom 30. Juli 2021, 17:23 Uhr

In den zeitgenössischen Urkunden verwendete Bezeichnung für die während der Periode der → Schinderlinge (1457 bis 1460) ausgegebenen Pfennige und Hälblinge des Landgrafen von Leuchtenberg aus der Münzstätte Hals, bei Passau, Johann III. (gest. 1459). Helmut Friedl charakterisiert in seinem 2003 erschienenen Werk „Die Münzen der Landgrafen von Leuchtenberg und Grafen von Hals“ einen B. H. in seiner „Feinheit“ von 7⁄1000 bis 2⁄1000 mit den Worten: „Die Gepräge bestehen etwa je zur Hälfte aus Kupfer und aus Zinn. Die Spuren von Silber sind mit dem Kupfer in die Legierung geraten.“