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Version vom 23. Juni 2021, 15:41 Uhr
Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
Die Münzgalerie ist offen für Veränderungen und Ergänzungen an diesem Lexikon und zu unseren Fachbeiträgen und würde sich über Anregungen seitens der Benutzer sehr freuen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Lust verspüren, an der Weiterentwicklung unseres numismatischen Angebots teilzunehmen.
Triens
Antike Bronzemünze der Römischen Republik seit dem Ende des 4. Jh. v. Chr. im Gewicht von etwa 90 g (1⁄3 As), woher die Wertbezeichnung abgeleitet ist. In Bronze gegossen, erschien der Triens im römischen → Aes grave aller Reihen mit vier Kugeln (= 4 Unciae) als Wertzeichen. In späteren Ausgaben wurde der Triens geprägt. Fast alle Reihen der übrigen italischen Aes grave gliedern den Triens in dezimalgeteilten Reihen, z. B. den ostitalischen (dort besser Quatrunx zu nennen), den griechischen als Tetras. Unter den geprägten Bronzemünzen erscheint der Triens in der römisch-campanischen Reihe als 4-Libellae-Stück, dann in den meisten campanischen, apulischen, calabrischen und lucanischen Städten, soweit diese Wertzeichen setzten, sowie in Vibo-Valentia. → Tremissis
"Triens-Münzen" finden Sie auch in unserem Shop:
RÖMER
Anonym, Triens, 225-217 v.Chr.
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GRIECHEN. ITALIEN
Umbrien. Tuder, Triens, um 220-200 v.Chr
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