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Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
Die Münzgalerie ist offen für Veränderungen und Ergänzungen an diesem Lexikon und zu unseren Fachbeiträgen und würde sich über Anregungen seitens der Benutzer sehr freuen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Lust verspüren, an der Weiterentwicklung unseres numismatischen Angebots teilzunehmen.
Dubois
Dubois, Alphé (1831–1905): französischer Medailleur, Schüler seines Vaters Eugène D. (1795 –1863) und seit 1848 der École des Beaux-Arts in Paris. D. gehört zu den bedeutendsten Medailleuren der zweiten Hälfte des 19. Jh. Er schuf eine größere Anzahl von Porträtmedaillen (z. B. Papst Pius IX., Marschall Reille, Antoine César Adolphe Würtz) und Medaillen auf zeitgenössische Ereignisse (z. B. Einweihung des Denkmals Napoleons I. in Rouen, 1866, Entdeckung des 100. kleinen Planeten, 1869; Proklamation der Republik, 1882). Sein Sohn und Schüler Alfred Auguste Dubois war u. a. für die Münze in Paris tätig und hinterließ ebenfalls eine Reihe von Porträt- und Gedenkmünzen.





