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Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
Die Münzgalerie ist offen für Veränderungen und Ergänzungen an diesem Lexikon und zu unseren Fachbeiträgen und würde sich über Anregungen seitens der Benutzer sehr freuen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Lust verspüren, an der Weiterentwicklung unseres numismatischen Angebots teilzunehmen.
Ange d’or
(frz., Goldener Engel): französische Goldmünze zu 75 → Sols tournois des 14. Jh, deren Ausprägung von König Philipp VI. (1328 –1350) am 27. Januar 1341 angeordnet wurde. Den Namen erhielt die Münze nach der Darstellung des Erzengels Michael auf der Vs. als Schildhalter des französischen Wappenschilds. Das ursprüngliche Gewicht von 7,42 g der Feingoldmünze wurde schon im Jahr 1341 auf 6,44 g und 1342 auf 5,83 g verringert. Vom A. gibt es Beischläge verschiedener Herrscher, z. B. von Flandern und Brabant.





