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Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
Die Münzgalerie ist offen für Veränderungen und Ergänzungen an diesem Lexikon und zu unseren Fachbeiträgen und würde sich über Anregungen seitens der Benutzer sehr freuen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Lust verspüren, an der Weiterentwicklung unseres numismatischen Angebots teilzunehmen.
Münzkopie
Nachbildung einer echten Prägung, um 1. wertvolle Münzen in Ausstellungen nicht zu gefährden, 2. Lücken in einer Sammlung der Anschauung wegen zu schließen, 3. die Herstellung von Abbildungen aus fototechnischen Gründen zu erleichtern. Münzkopien haben – im Unterschied zu den Originalen – alle den gleichen Helligkeitswert. Das ist wichtig bei den fotografischen Aufnahmen von Münztafeln, z. B. für Kataloge. Als Münzkopien gelten Bleistiftabreibung auf Papier; Abformungen unter Druck in Papier (eventuell Naßabklatsch) oder Metallfolie; → Abguß mittels Gips, Blei, Kunststoff usw. und → Galvano. Kommerziell hergestellte Galvanos müssen deutlich als solche gekennzeichnet sein, um Mißbrauch zu verhindern (Fälschung). Von der Münzkopie ist die → Nachprägung zu unterscheiden.





