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Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
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Stephanspfennig
1. Brakteat und Hohlpfennig des Bistums Halberstadt mit dem Stiftsheiligen Stephanus als Münzbild, vornehmlich vom 12. bis zum 15. Jh. geprägt. Mehrere, sehr schöne Prägevarianten von Stephanspfennigen (Brakteaten) befanden sich in den Funden von Freckleben und Seega. Einige Stephanspfennige bezeichnen Aschersleben als Münzstätte. Wahrscheinlich wurden Stephanspfennige auch in der Münzstätte Osterwieck der Bischöfe von Halberstadt geprägt. Beischläge sind vom Erzbistum Magdeburg bekannt. → Sargpfennig
2. Denare von Bisanz (Besançon) aus dem 11. Jh., so genannt, weil auf ihnen der Name Stephanus oder Protomartir (Erstmärtyrer) steht. → Stephanus






