Hauptseite
Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
Die Münzgalerie ist offen für Veränderungen und Ergänzungen an diesem Lexikon und zu unseren Fachbeiträgen und würde sich über Anregungen seitens der Benutzer sehr freuen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Lust verspüren, an der Weiterentwicklung unseres numismatischen Angebots teilzunehmen.
Achtbrüdertaler
Zwischen 1607 und 1619 geprägte Taler des Fürstentums Sachsen-Weimar mit den Bildnissen der acht Söhne von Herzog Johann (1603 bis 1605), die bis 1615 erst unter Vormundschaft des Kurfürsten Christian II. von Sachsen (1591 – 1611) und nach dessen Tod unter Vormundschaft von Johann Georg I. von Sachsen (1611 – 1656) standen: Johann Ernst (1615 – 1626), Friedrich (1615 – 1622), Wilhelm (1615 bis 1640), Albrecht (1615–1640), Johann Friedrich (1615 – 1628), Ernst (1615 bis 1640), Friedrich Wilhelm (1615 – 1619) und Bernhard (1615 – 1639). Vs. und Rs. der A. bilden meist je vier Brüder ab; einige Prägungen vereinigen alle Brüder in einem Münzbild. Von den A. gibt es auch Halb- und Viertelstücke. → Familien-Taler .





